Die neuen anatomischen Konzepte zur Fadensuspension und der und der Kombination mit FAMI wurden von Dr. Matthias Sandhofer, Prof. Roger Amar und Prof. Friedrich Anderhuber am Anantomischen Institut der Universität Graz 2004, 2005 und 2006 erarbeitet. Die Methoden wurden danach vielfach an zufriedenen Patienten angewandt.
Die Kombination der Methoden verspricht langanhaltende Ergebnisse. Die Eingriffe werden ambulant im Dämmerschlaf und Nervenblockaden durchgeführt. Die Schwellungen sind auf ein bis zwei Wochen zu veranschlagen. Blutergüsse sind selten.
Die Suspensionsfäden sind in der Lage, schlaffes Gewebe auf ästhetische Art zu heben. Sie werden in einem minimal- invasiven Eingriff unter die Haut plaziert.
Die Fäden sind biokompatibel, es ist keine Allergie bekannt, seit Jahrzehnten wird dieses Material in der Gefässchirurgie verwendet.
Eine ideale Indikation für diese Methode sind:
Schlaffheit der Haut im Gesicht und am Hals, Auftreten von Wangenbäckchen, Herabsinken des mittleren Gesichtsdrittels sowie der äußeren Augenbraue und vor allem der Verlust der ovalen Gesichtsform.
Die Fäden werden in Lokalanästhesie unter Sedoanalgesie (Dämmerschlaf) an besagten Stellen eingeführt. Sie heben das Gewebe und geben ein frisches und jugendliches Aussehen. Durch Gewebeneubildung wird das Gesicht voller (6 Monate!).
Der Eingriff ist ambulant, die Rekonvaleszenz ist nur sehr kurz. Ideal sind diese Fäden mit
- Thermage
- FAMI
- Botox
- Laser
- chem. Peeling
- Halsabsaugung
zu kombinieren. Der Eingriff lässt sich sehr schön mit Make up kaschieren.