Muttermalvorsorge

In unseren Praxen wird die Muttermal Vorsorge mittels Auflicht- Mikroskopie und dem sogenannten Fotofinder durchgeführt und dokumentiert.

Der Fotofinder ist ein Bildsystem, es dient zur fotografischen und auflichtmikroskopischen Dokumentation von Muttermalen  und Hautveränderungen. Bei regelmäßigen Kontrollen können somit jegliche Veränderungen bemerkt werden. Besonders wichtig ist diese Methode bei Patienten mit hohem familiärem Risiko, bei entsprechender Vorgeschichte und vor allem bei "hellen" Patienten mit Sonnenbränden in der Jugend..
Das Bildsystem steht für Hautkrebsdiagnostik auf höchstem Niveau. Es verbessert vor allem die diagnostische Treffsicherheit des erfahrenen Dermatologen.

NORMALE MUTTERMALE
sind häufig vorkommende braune Fehlbildungen oder Erscheinungen der Haut („Schönheitsflecken"), die bei fast jedem Menschen in den ersten Dekaden des Lebens auftreten.

DYSPLASTISCHE NÄVI (atypische Muttermale)
sind ungewöhnliche, noch gutartige Muttermale, die einem Melanom ähneln und ein erhöhtes Risiko bedeuten.

Das maligne MELANOM
ist ein Hautkrcbs, der häufig einem unregelmäßig geformten, mehrfarbigen oder entzündeten Muttermal ähnlich sieht.


Medizinischen Berichten zu Folge erkranken alleine in Oberösterreich rd.450 Patienten jährlich an Melanomen!

Menschen mit dysplastischen Nävi und einer Familienanamnese (zwei oder mehr enge Blutsverwandte) mit atypischen Nävi und malignem Mclanom haben ein Risiko von über 50% um bis zum Alter von 60 Jahren ein malignes Melanom zu entwickeln.

Andere, die dysplastische Nävi haben, aber keine ausgeprägte Familienanamnese mit malignen Melanomen, haben ebenfalls ein signifikant höheres Risiko für die Entwicklung eines Melanoms als die Allgemeinbevölkerung. Das Risiko liegt bei 6% und ist damit sicherlich hoch genug, um eine Selbstuntersuchung, ärztliche Untersuchungen und einen Sonnenschutz zu rechtfertigen.

WIRD EIN MALIGNES MELANOM FRÜHZEITIG ERKANNT, BEVOR ES SICH AUSBREITEN KANN, IST ES IN DER REGEL DURCH EINEN EINFACHEN CHIRURGISCHEN EINGRIFF HEILBAR. WIRD ES VERNACHLÄSSIGT, KANN DER KRANKHEITSVERLAUF TÖDLICH ENDEN.

Ihre Ansprechperson

Fr. Ruth Sandhofer
0732 . 794 633

ALARMZEICHEN BAUCH

Das Bauchfett kann in seiner Ausprägung sowohl ästhetische, aber auch medizinische Probleme verursachen! Das Fett kann sich sowohl unter und ober dem Nabel als Speicherfett anlagern, genauso aber auch an den Hüften!
Medizinisch von Bedeutung ist besonders das viszerale Bauchfett, angelagerten den inneren Bauchorganen und am „Netz“.
Dieses Problemzonenfett führt zu Diabetes, Gefäßerkrankungen und Bluthochdruck!
Man spricht vom metabolischen Fett!

Eine genaue Fettanalyse macht man mit der sogenannten Impedanz-Messung (mit einer TANITA-Waage).

Nach Analyse des Fettstatus kann man nur kleine Problemzonen mit der CRYOLIPOLYSE

größere andere Zonen mit der LIPOSUCTION

Bäuche mit Fettschürzen mit der AVELAR-TECHNIK behandeln.

Es sind dies alles ambulante Eingriffe ohne Vollnarkose.

Außerdem kann man Diätprogramme mit dem genetischem Testverfahren METACHECK Video 1, Video 2, Video 3 durchführen!

www.bodycontouring.atwww.cryolipolyse.at