Gesichtsverjüngung - Facelifting

Bereits ab dem 30. Lebensjahr setzt der natürliche Alterungsprozess ein. Im Gesicht und am Hals entstehen mehr oder weniger ausgeprägte Falten. Entscheidende Faktoren das Ausmaß der Alterung sind etwa Sonnenbäder ohne ausreichenden Schutz, Nikotin oder auch ein ungesunder Lebenswandel.
In der Folge verliert das Gesicht die jugendlich konvexen Strukturen, konkave Formen nehmen immer mehr zu. Die Muskulatur erschlafft, das Fettgewebe und die Haut im Gesicht senken sich ab, damit wirken die Gesichtskonturen eingefallen und alt. Häufig bilden sich auch zwischen Nasenflügel und Mundwinkel eine tiefe Nasolabialfalte, sowie eine Falte vom Mundwinkel zum Kiefer ( Marionette) aus.
Zu Beginn können auch noch kleinere "Renovierungsarbeiten" gute Erfolge erzielen. In unserer Praxis werden chemische Peelings, Laserapplikationen ( ablativ u. nicht ablativ), Botoxinjektionen und Unterspritzungen angeboten.

Ab dem 40. Lebensjahr kommen sowohl bei Männern als auch bei Frauen schon Facelifts in den verschiedensten Varianten zur Anwendung. Dabei wird die Muskelschicht gestrafft, Haut und Fettgewebe an die ursprüngliche Position zurückgeführt. Damit ist es möglich den Patienten um rund zehn Jahre jünger aussehen zu lassen.

Da der Alterungsprozess an sich ein sehr individueller Vorgang ist, bei dem auch die Genetik einen großen Einfluss hat, stehen für die unterschiedlichen Zonen auch mehrere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

In der Praxis unterscheidet man vier Zonen die sowohl einzeln als auch kombiniert behandelt werden können.

  • Stirn und Augenbrauenregion
  • Mittelgesicht
  • Wangenregion
  • Halsbereich

Sämtliche, in den Unterabteilungen aufgeführten Eingriffe können in Sedo- bzw. Tumescenzanalgesie (Dämmerschlaf,Lokalanästhesie) durchgeführt werden, einzige Ausnahme davon ist das große Stirnlifting.

Behandlungen im Bereich der Stirn:

  1. Thermage
  2. Botox
  3. Temporallift
  4. CNS Endotine
  5. Endoskopisches Stirnlifting
  6. Großes Stirnlifting

Thermage:
siehe Thermage Hautstraffung

Botox:
Die Behandlung mit Botulinumtoxin ist am wenigsten invasiv und zeigt dennoch hervorragende Erfolge. Botoxinjektionen haben sich besonders bei den seitlichen Brauenpartien bewährt. Der Nachteil ist, dass die Behandlungen in halbjährlichen Intervallen wiederholt werden müssen um ein anhaltend gutes Ergebnis zu erzielen.

Temporallift:
Über einen nahezu unsichtbaren Zugang wird in der Scheitelregion unter dem Haaransatz eine Straffung der seitlichen Brauen- und Schläfenregion erreicht.

CNS Endotine:
Über zwei kleine Einschnitte im Bereich des Haaransatzes werden bei dieser Methode kleine Kunststoffplättchen am Schädelknochen fixiert. Daran wird die schlaffe Stirnhaut aufgehängt
Nach etwa einem halben Jahr haben sich die Plättchen aufgelöst. Um einen andauernden Erfolg erzielen zu können empfiehlt sich eine Kombination mit Botox. CNS Endotine wird ambulant implantiert.

Endoskopisches Stirnlifting:
Durch endoskopische Präparation kann man ebenfalls die Stirnstrukturen heben und glätten. Der Vorteil dabei sind kaum sichtbare Nähte, Nachteil sind eine verlängerte Rekonvaleszenzzeit und Schwellungen.

Großes Stirnlifting:
Hierbei handelt es sich um die invasiv- klassische Form des Stirnliftings. Der Vorteil ist eine dauerhafte Glättung, da die mimische Muskulatur in diesem Bereich irreversibel zerstört wird. Die Nachteile sind relativ lange Schnittführungen und eine erhöhte Rekonvaleszenzzeit.

Midgesichtslifting: Doppelte
Hängemattentechnik
nach Sandhofer(H2A)
Behandlung Melolabialfalte

Midgesichtslifting:

Das Midgesicht erstreckt sich von den Unterlidern über die vorderen Wangenpartien bis zum Kinn und ist geprägt vom Herabsinken diverser Fettkörper. Störende Augenringe, ausgeprägte Melolabialfalten (Nasenflügel bis Mundwinkel), Falten vom Mundwinkel zum Kinn, eingefallene Wangen und die mittleren Hängebäckchen zeugen vom fortgeschrittenen Alterungsprozess. Im Gesamten verliert das Gesicht die jugendliche Birnenform und wirkt daher schmäler im Bereich des Kiefer- und Jochbeines.
Durch Anheben des Kieferfettkörpers mittels Aptosfäden gelang es Dr. Sandhofer und seinem Team eine nachhaltige Behandlung dieser Problemzonen erzielen zu können.

Dieser Eingriff kann sowohl als Einzelbehandlung in Kombination mit Botox und Eigenfettanwendungenals auch im Zuge eines großen Liftings durchgeführt werden

Wangenlift

Durch das Herabsinken des Fettgewebes der hinteren Wangenpartien verschmälern sich einerseits die hinteren Wangenpartien, andererseits verschwinden die jugendlichen Unterkieferkanten. Durch Ermüdung der Muskulatur und des abgesunkenen Fettgewebes entstehen Hängebäckchen

Sollten keine zu großen Veränderungen der mimischen Strukturen im Halsbereich vorhanden sein (herabhängende und hervortretende Platysmabänder) genügt ein sogenanntes Minilifting. Durch eine Incision im Haaransatz und vor dem Ohr werden die unter der Haut gelegenen SMAS- Strukturen gestrafft. Unter SMAS versteht man die oberflächlich- muskulären Bindegewebssysteme.
Sehr häufig wird das Minilifting mit einer Absaugung des überflüssigen Fettes im Unterkieferbereich kombiniert und ist besonders bei Frauen vor dem 50. Lebensjahr äußerst effektiv. Dieser Eingriff ist auch sehr gut mit dem Midfacelift nach Sandhofer ( H2A: doppelte Hängematte mit Atopsfäden) kombinierbar.

Wangenlift
Wangenlift & Halslifting
Wangenlift & Halsabsaugung
nach einem Jahr

Eine Schlüsselrolle im Alterungsprozess spielt die Halsregion. Neben Fettansammlungen in der Kinn- und Unterkieferzone treten vor allem die mimischen Platysmastrukturen hervor.

In diesen Fällen ist ein Weekendlift indiziert. Dieses kann sowohl isoliert als auch im Rahmen eines großen Faceliftings durchgeführt werden. Darunter versteht man eine schonende Korrektur von Halsstrukturen und Hängebäckchen. Das gewonnene Eigenfett ( Fettrecycling) kann zum Aufbau von Kinn- und Gesichtsstrukturen verwendet werden. Die Rekonvaleszenz ist über das Wochenende möglich.

Ab einem Alter von 50 Jahren können die mimischen und muskulären Strukturen (Platysma) durch Einwirkung der Schwerkraft so weit abgesunken sein, dass ein großes Facelifting zum Einsatz kommt. Hierbei werden Hals- und Wangenstrukturen angehoben.

Ihre Ansprechpersonen
Dr. Matthias Sandhofer
Dr. Martin Barsch

 

 

ALARMZEICHEN BAUCH

Das Bauchfett kann in seiner Ausprägung sowohl ästhetische, aber auch medizinische Probleme verursachen! Das Fett kann sich sowohl unter und ober dem Nabel als Speicherfett anlagern, genauso aber auch an den Hüften!
Medizinisch von Bedeutung ist besonders das viszerale Bauchfett, angelagerten den inneren Bauchorganen und am „Netz“.
Dieses Problemzonenfett führt zu Diabetes, Gefäßerkrankungen und Bluthochdruck!
Man spricht vom metabolischen Fett!

Eine genaue Fettanalyse macht man mit der sogenannten Impedanz-Messung (mit einer TANITA-Waage).

Nach Analyse des Fettstatus kann man nur kleine Problemzonen mit der CRYOLIPOLYSE

größere andere Zonen mit der LIPOSUCTION

Bäuche mit Fettschürzen mit der AVELAR-TECHNIK behandeln.

Es sind dies alles ambulante Eingriffe ohne Vollnarkose.

Außerdem kann man Diätprogramme mit dem genetischem Testverfahren METACHECK Video 1, Video 2, Video 3 durchführen!

www.bodycontouring.atwww.cryolipolyse.at