Knie, Waden, Knöchel

Veränderungen und übermäßige Fettanlagerungen in diesem Bereich können unabhängig vom Körpergewicht auftreten und sind auch zumeist äußerst diätresistent. Auch körperliche Betätigung kann diese so genannten Dysmorphyen nicht beseitigen. Diese Veränderung sind zumeist mit einem sogenannten Lipödem assoziiert, einer genetisch determinierten Fettanhäufung, wobei es im Laufe der Jahre zu einer beträchtlichen Lymphabflussstörung kommen kann.

In erster Linie gilt es ein Lymphödem auszuschließen, das einer Liposculptur nicht zugängig ist.

Ihre Ansprechpersonen
Dr. Matthias Sandhofer
Dr. Martin Barsch

 

 

ALARMZEICHEN BAUCH

Das Bauchfett kann in seiner Ausprägung sowohl ästhetische, aber auch medizinische Probleme verursachen! Das Fett kann sich sowohl unter und ober dem Nabel als Speicherfett anlagern, genauso aber auch an den Hüften!
Medizinisch von Bedeutung ist besonders das viszerale Bauchfett, angelagerten den inneren Bauchorganen und am „Netz“.
Dieses Problemzonenfett führt zu Diabetes, Gefäßerkrankungen und Bluthochdruck!
Man spricht vom metabolischen Fett!

Eine genaue Fettanalyse macht man mit der sogenannten Impedanz-Messung (mit einer TANITA-Waage).

Nach Analyse des Fettstatus kann man nur kleine Problemzonen mit der CRYOLIPOLYSE

größere andere Zonen mit der LIPOSUCTION

Bäuche mit Fettschürzen mit der AVELAR-TECHNIK behandeln.

Es sind dies alles ambulante Eingriffe ohne Vollnarkose.

Außerdem kann man Diätprogramme mit dem genetischem Testverfahren METACHECK Video 1, Video 2, Video 3 durchführen!

www.bodycontouring.atwww.cryolipolyse.at