Sicherheit Fettabsaugung

Vorsorge und Sicherheitsprofil Fettabsaugung
Risikominimierung

Dr. Sandhofer führt seit 27 Jahren Fettabsaugungen durch und hat bis zum heutigen Tag ca. 7000 Eingriffe dieser Art dokumentiert. Die Eingriffe werden grundsätzlich in voller Tumescenz-Lokalanästhesie unter Vermeidung einer Vollnarkose durchgeführt. Die Patienten werden während des gesamten Eingriffes von einem Anästhesisten betreut, überwacht, beruhigt und schmerzfrei gehalten.
Im Vorfeld erfolgt eine genaue Überprüfung des Venenstatus und anderer Risikofaktoren (Labor) sowohl durch den Operateur als auch durch den erfahrenen Anästhesisten.
Nachdem auch unser Land von dramatischen Zwischenfällen - sogar Todesfällen - nicht verschont bleibt, verweise ich auf die großen internationalen Sicherheitsstudien mit hunderttausenden Fällen.

Das Ergebnis:
Bei Liposuktionen die in reiner Tumescenz- Lokalanästhesie durchgeführt werden wurde bis heute weltweit kein Todesfall beschrieben. Folgende Faktoren erhöhen das Komplikations- und Mortalitätsrisiko, wenn Liposuktionen in Vollnarkose durchgeführt werden:

  1. Durchführung der Eingriffe in Vollnarkose, bei Bauchabsaugungen Perforationsrisiko - Sepsis !!
  2. Durchführung mehrerer Eingriffe in der gleichen Sitzung.
  3. Lange Operationszeiten von mehreren Stunden.
  4. Das Absaugen zu großer Fettmengen in einer Sitzung.
  5. Die Gabe von zuviel intravenöser Flüssigkeit.
  6. Im Vorfeld nicht abgeklärtes Thromboserisiko.
  7. Nicht beachtete medikamentöse Interaktionen.
  8. Schlechte ästhtische Ergebnisse in Vollnarkose, da zum Modellieren das aktive Muskelspiel notwendig ist!

Von den Fachgruppen schneiden die Dermatologen sowohl was das Risiko betrifft als auch was die Haftpflichtansprüche der Patienten betrifft, bei weitem am besten ab, zumal vor allem sie diese Tumeszenzmethode in ihren Praxen anwenden. Die meisten Zwischenfälle übrigens passieren interessanterweise unter stationären und unter intensivmedizinischen Bedingungen.

Dr. Sandhofer ist im deutschen Sprachraum ein Pionier auf dem Gebiet der Tumescenz- Lokalanästhesie und hat einschlägige Publikationen veröffentlicht und Fortbildungsveranstaltungen abgehalten. Dieses fundierte Wissen und die Praxiserfahrung sind sicherlich ein Grund dafür, dass bei seinen Patienten bis heute keine schwerwiegenden Schäden eingetreten sind.

Ihre Ansprechpersonen
Dr. Matthias Sandhofer
Dr. Martin Barsch

 

 

ALARMZEICHEN BAUCH

Das Bauchfett kann in seiner Ausprägung sowohl ästhetische, aber auch medizinische Probleme verursachen! Das Fett kann sich sowohl unter und ober dem Nabel als Speicherfett anlagern, genauso aber auch an den Hüften!
Medizinisch von Bedeutung ist besonders das viszerale Bauchfett, angelagerten den inneren Bauchorganen und am „Netz“.
Dieses Problemzonenfett führt zu Diabetes, Gefäßerkrankungen und Bluthochdruck!
Man spricht vom metabolischen Fett!

Eine genaue Fettanalyse macht man mit der sogenannten Impedanz-Messung (mit einer TANITA-Waage).

Nach Analyse des Fettstatus kann man nur kleine Problemzonen mit der CRYOLIPOLYSE

größere andere Zonen mit der LIPOSUCTION

Bäuche mit Fettschürzen mit der AVELAR-TECHNIK behandeln.

Es sind dies alles ambulante Eingriffe ohne Vollnarkose.

Außerdem kann man Diätprogramme mit dem genetischem Testverfahren METACHECK Video 1, Video 2, Video 3 durchführen!

www.bodycontouring.atwww.cryolipolyse.at