Kompression

Kompression ist die Basis jeder Venenbehandlung. Durch spezielle Kompressionsstrümpfe wird das Gewebe von außen komprimiert und so die Funktion der Muskelvenenpumpe unterstützt.
Der Blutfluss normalisiert sich, die Venenklappen können wieder besser schließen und die typischen Beschwerden, wie beispielsweise schwere und schmerzende Beine, klingen ab.

Voraussetzung ist, dass die vom Arzt verordneten Kompressionsstrümpfe konsequent getragen werden. Damit wird verhindert, dass sich Blut überhaupt erst in den Venen stauen kann.

Die Kompressionsbehandlung eignet sich auch sehr gut als vorbeugende Maßnahme bei schweren, müden und geschwollenen Füßen, Knöcheln und Beinen. Sie wird auch nach einer Verödung oder operativen Entfernung von Krampfadern eingesetzt.


Fragen Sie uns. Wir geben Ihnen gerne detaillierte Auskunft über die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von Kompressionsstrümpfen

Mit medizinischen Kompressionsstrümpfen werden die Venen genau dort unterstützt, wo sie am meisten Hilfe benötigen: von der Fessel an aufwärts. Die Blutzirkulation im Bein wird somit spürbar verbessert.
Je nach Ausprägung des Venenleidens stehen Ihnen nach Bedarf unterschiedliche Ausführungen in verschiedenen Kompressionsklassen (1-4) zur Verfügung.
Um eine wirkungsvolle Behandlung des Venenleidens zu ermöglichen verordnen wir ihnen die richtige Kompressionsklasse.

Neben der Behandlung mit medizinischen Kompressionsstrümpfen können Venenerkrankungen zusätzlich auch mit anderen Therapieformen behandelt werden:

  1. die physikalische Therapie mit Anwendung von Wasser als Hilfs- und Heilmittel.
  2. Bewegungstherapie.
  3. die medikamentöse Therapie mit Anwendung von Medikamenten zur Behandlung von Venenbeschwerden.
  4. das Veröden (Sklerosierung) kleinerer Krampfadern.
  5. Venenstripping als chirurgisches Entfernen erkrankter Venen.
Ihre Ansprechpersonen
Dr. Matthias Sandhofer
Dr. Martin Barsch

 

 

Ihre Ansprechperson

Fr. Ruth Sandhofer
0732 . 794 633

ALARMZEICHEN BAUCH

Das Bauchfett kann in seiner Ausprägung sowohl ästhetische, aber auch medizinische Probleme verursachen! Das Fett kann sich sowohl unter und ober dem Nabel als Speicherfett anlagern, genauso aber auch an den Hüften!
Medizinisch von Bedeutung ist besonders das viszerale Bauchfett, angelagerten den inneren Bauchorganen und am „Netz“.
Dieses Problemzonenfett führt zu Diabetes, Gefäßerkrankungen und Bluthochdruck!
Man spricht vom metabolischen Fett!

Eine genaue Fettanalyse macht man mit der sogenannten Impedanz-Messung (mit einer TANITA-Waage).

Nach Analyse des Fettstatus kann man nur kleine Problemzonen mit der CRYOLIPOLYSE

größere andere Zonen mit der LIPOSUCTION

Bäuche mit Fettschürzen mit der AVELAR-TECHNIK behandeln.

Es sind dies alles ambulante Eingriffe ohne Vollnarkose.

Außerdem kann man Diätprogramme mit dem genetischem Testverfahren METACHECK Video 1, Video 2, Video 3 durchführen!

www.bodycontouring.atwww.cryolipolyse.at