Die Schaumverödung

Das geschäumte Verödungsprodukt ist zehnmal wirksamer als das flüssige, daher kann man auch große Venen inaktivieren.

Seit mehreren Jahren wird mittels Angiographiekatheter versucht, die Stammvene und auch größere Venenabschnitte zu veröden. Diese Methode hat sich bei der Anwendung mit dem Mikroschaum als sehr effizient erwiesen, sodass es bei über 90 % zu Verschlüssen der Stammvenen kam. Einschlägige Literaturberichte über ein größeres Patientenkollektiv liegen bereits vor.

Die Methode hat sich als sehr schonend für die Patienten dargestellt, der Eingriff kann ambulant durchgeführt werden. Im Anschluss an diese duplexgesteuerte Venenverödung mittels Angiographiekatheter ist eine Kompressionsbehandlung notwendig.

Auf Grund der langjährigen Nachbeobachtungen kann gesagt werden, dass sehr selten Majorkomplikationen wie Lungeninfarkt oder Thrombosen tiefer Venen vorkommen. Selten kommt es zum Auftreten von Verhärtungen, Schmerzen, oberflächlichen Venenent-zündungen, Blutergüssen und Pigmentierungen. Allgemeinsymptome wie Anaesthesie oder Sehstörungen wurden nicht festgestellt.

Die Schaumverödung der Stammvenen wird sehr häufig doch kombiniert mit einer Verödung der kleinen Gefäße und auch mit der sogenannten Miniphlebektomie (Entfernung von größeren Venen mittels Stichincision und Herausziehen mit Häkchen unter Tumeszenzlokalanaesthesie!). Auch hier sei auf das Risikoprofil und Nebenwirkungen hingewiesen wie sie oben beschrieben wurden. Ebenfalls ist hier eine Kompressionsbehandlung und eine postoperative Bestrumpfung notwendig, die sich je nach dem postoperativem Verlauf zwischen 1 und 3 Wochen erstreckt.

Ihre Ansprechpersonen
Dr. Matthias Sandhofer
Dr. Martin Barsch

 

 

Ihre Ansprechperson

Fr. Ruth Sandhofer
0732 . 794 633

ALARMZEICHEN BAUCH

Das Bauchfett kann in seiner Ausprägung sowohl ästhetische, aber auch medizinische Probleme verursachen! Das Fett kann sich sowohl unter und ober dem Nabel als Speicherfett anlagern, genauso aber auch an den Hüften!
Medizinisch von Bedeutung ist besonders das viszerale Bauchfett, angelagerten den inneren Bauchorganen und am „Netz“.
Dieses Problemzonenfett führt zu Diabetes, Gefäßerkrankungen und Bluthochdruck!
Man spricht vom metabolischen Fett!

Eine genaue Fettanalyse macht man mit der sogenannten Impedanz-Messung (mit einer TANITA-Waage).

Nach Analyse des Fettstatus kann man nur kleine Problemzonen mit der CRYOLIPOLYSE

größere andere Zonen mit der LIPOSUCTION

Bäuche mit Fettschürzen mit der AVELAR-TECHNIK behandeln.

Es sind dies alles ambulante Eingriffe ohne Vollnarkose.

Außerdem kann man Diätprogramme mit dem genetischem Testverfahren METACHECK Video 1, Video 2, Video 3 durchführen!

www.bodycontouring.atwww.cryolipolyse.at